Dogwalker oder Investmentbanker?!

Ich hätte nie gedacht, dass der Beruf des Dogwalkers eines Tages so wichtig ist wie der von Obama. Doch für die Hundebesitzer, die in Manhatten leben, doch wohl. Der Dogwalker ist aus New York City nicht mehr wegzudenken. Obama hingegen, wenn er nicht gerade eh’ im Weissen Haus residiert, wahrscheinlich schon…

Und wenn man sich mal das Einkommen anschaut, wird man ziemlich schnell verstehen, warum dieser Beruf so attraktiv geworden ist wie Pamela in ihren besten Zeiten. Natürlich verdienen nur die richtig gut, die auch die besten Netzwerke zur Upper Class haben. Halt wie bei den Investmentbankern. Der Vorteil ist aber: Du musst Dich morgens weder in enge Anzüge quetschen, noch musst Du Dich den ganzen lieben langen Tag mit anderen karrieregeilen Idioten rumschlagen.

Dein Tag besteht darin, mit Hunden eine gute Zeit zu verbringen. Du bleibst fit, was gerade in Amerika total en vogue ist und hast mindestens genauso attraktive Kundinnen wie Herr Kirsch. Wer hätte gedacht, dass der Dogwalker ein richtiger Traumberuf wird?

Wer will schon vom Tellerwäscher zum Millionär werden, wenn er direkt als Dogwalker arbeiten kann.

Man muss nicht unbedingt Hundetrainer sein. Die einzige wirkliche Voraussetzung ist wahrscheinlich, dass man vielleicht nicht „eher der Katzentyp” ist… eventuell hat man noch ein paar physikalische Kenntnisse darüber, dass 10 Hunde, die hoffentlich alle in eine Richtung ziehen, einem das Thema mit der Schwerkraft noch einmal näher bringen. Und schon ist einem der Job so gut wie sicher!

Jetzt muss man sich nur noch gegen die große Konkurrenz durchsetzen, während die Wall Street nun mehr Fluktuation auf der Straße mit Bello und Co. als im Büro aufweist. Take care!

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